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Wie läuft das mit der EU-Fahrerlaubnis?

Immer wieder ranken sich Gerüchte und Halbwahrheiten um die den EU-Führerschein.

An den Stammtischen ist die Rede davon, dass man den Lappen kaufen könnte, genauso wird davon gesprochen, dass das Papier nutzlos und die Agenten alles Betrüger sind. Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte.

Grundsätzlich erlaubt die 3. EU-Führerscheinverordnung den Einsatz eines EU-Führerscheines. Allerdings gibt es hier auch ganz fest umrissene Regeln, damit das Papier wirklich unanfechtbar ist. Werden diese Regeln eingehalten, ist der EU-Führerschein genau so gut, oder so schlecht wie unser deutscher Führerschein.

Wir haben einmal jemanden befragt, der erfolgreich seinen EU-Führerschein in Tschechien erworben hat. Allerdings saß er zuvor einem Betrüger auf. Hier die Geschichte. Auf Namen und Ort wurde auch verständlichen Gründen verzichtet, liegen der Redaktion aber vor.

Auf der Suche nach einer Alternative zum deutschen Führerschein und zur deutschen MPU stieß der Führerscheinbewerber auf eine Seite im Internet. Dort wurde vollmundig angeboten, dass der EU-Führerschein ohne Formalitäten „gemacht“ werden kann. Schnell rief er dort an und bekam nach einem kurzen Gespräch den Preis sowie die Modalitäten genannt.

Kurz darauf fuhr er nach Tschechien, um seine Unterlagen bei einem Dolmetscher abzugeben und auch den kompletten Betrag. Es wurde versprochen, dass der Führerschein innerhalb von Wochen zu geschickt wird. Jedoch geschah……nichts. Versuche, den Anbieter zu erreichen schlugen fehl. Weder Telefonnummer noch Adresse existierten.

In seiner Not sah sich der Führerscheinsuchende in den Foren des Internets wie auch in diversen Presseberichten um. Dort stieß er auf eine andere Agentur, die recht gute Kritiken bekam. Nach einem langen Telefonat musste der Bewerber feststellen, dass es mit dem EU-Führerschein zwar möglich aber nicht ganz so einfach ist.

Zwar immer noch skeptisch aber aus der Not heraus nahm er das Angebot an. Ihm wurde ein Termin genannt, zu dem er sich in Tschechien einfinden sollte, um die Wohnsitzanmeldung und die Beantragung der Geburtennummer vorzunehmen. Man traf sich Sonntag abends im Hotel mit dem Beauftragten des Agenten.

Dort wurde der Dolmetscher vorgestellt und auch die nötigen Formulare schon ausgefüllt. Bevor es montags morgens zum Magistrat ging, verlangte der Beauftrage der Agentur rund die Hälfte des Betrages der Vereinbart war. Damit werden die bis zu diesem Zeitpunkt anfallenden Aufwände gedeckt. Nach dem Besuch beim Magistrat war die erste Etappe auf dem Weg zum EU-Führerschein geschafft.

Rund 4 Monate später erfolgte die Einladung zur Prüfung. Wiederum eine Anreise am Wochenende, um die Formalitäten zu regeln. Der Führerscheinantrag musste unterschrieben werden, man musste beim Arzt vorstellig werden und die MPU wurde durchgeführt. Alles in einer entspannten, nahezu familiären Familie.

Ebenfalls wurden am Sonntag auch noch Fahrstunden genommen. Sonntag abends dann verlangte der Beauftragte des Agenten die zweite Hälfte des Betrages. Montags ging es dann zur Prüfung. Zunächst stand die theoretische Prüfung an. Der schon bekannte Dolmetscher begleitete den Führerscheinbewerber zur Polizei und wohnte auch der EDV gestützten Prüfung bei.

Dabei stand er permanent mit Rat und Tat im Rahmen des Erlaubten zur Seite. Nach dem Mittagessen wurden die praktischen Kenntnisse geprüft. Ähnlich in Deutschland wird hier in erster Linie geschaut, wie verkehrssicher man sich bewegt und wie das Zurechtfinden im Verkehr ist. Nach einer halben Stunde war die Prüfung bestanden.

Allerdings wird gemäß der örtlichen Gepflogenheiten der Führerschein nicht sofort ausgestellt, sondern per Post zugestellt. So bekam der Führerscheinbewerber pünktlich 6 Monate nach der Anmeldung beim Magistrat seinen EU-Führerschein mit tschechischer Adresse und Geburtennummer. So kann das Papier bedenkenlos in Deutschland genutzt werden.

Die Agentur Tarabas 68 ( http://www.tarabas68.com ) hat es sich auf die Fahnen geschrieben, wirklich nur rechtssichere Führerscheine anzubieten und gleichzeitig den Betrügern das Handwerk zu legen. Der Betreiber Rolf Herbrechtsmeier, vielen aus Funk und Fernsehen auch als „Der Führerscheininsider“ bekannt wird daher auch immer wieder von Behörden wie auch Medienanstalten um Mithilfe gebeten.